1. Kann das Kardio-MRT die Streßechokardiographie und Koronarangiographie ersetzen?
2. Karotisstenose: Vorteile der Eversionsendarteriektomie (EEA) in zervikaler Blockanästhesie
Dienstag, 21. April 2026 — 18.30 – 22.00 Uhr
Praxis für Gefäßmedizin – Janusz-Korczak-Str. 9A in 12627 Berlin-Hellersdorf
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
minimalinvasive Diagnostiken und Therapien rücken immer mehr in den Fokus. So kann das Kardio-MRT evtl. andere Untersuchungen überflüssig machen und ist jedoch auch nicht fehler- und risikolos. Für welche Patient: innen eignet sich das Verfahren, was wird erstattet?
Neben dem Verzicht auf Vollnarkose bieten neue Operationstechniken, wie zur Korrektur der Karotisstenose, vielfältige Vorteile: genannt seien das sehr gute Neuromonitoring während des Eingriffs und der sehr kurze stationäre Aufenthalt.
Beide Themen möchten wir mit Ihnen anlässlich unserer Frühjahrsveranstaltung diskutieren.
Programm /Angiotreff 63
(die Veranstaltung wurde zur Zertifizierung durch die Ärztekammer eingereicht)
1 18.30 – 19.00 | Meinungsaustausch und Individuelle Fallbesprechung |
19.00 – 19.15 | Begrüßung und Einführung Dr. med. Matthias Fischer — die Praxis für Angiologie und Gefäßchirurgie nach dem Erweiterungsbau. |
19.15 – 20.00 | Inwieweit ersetzt das Kardio-MRT die Stress-Echokardiographie und Koronarangiographie? Dr. med. Behrouz Kherad – Kardiologische Privatpraxis – Große-Hamburger-Straße 5 -11 in 10115 Berlin |
20.00 – 20.45 | Karotisstenose: Vorteile der Eversionsendarteriektomie (EEA) in zervikaler Blockanästhesie Dr. med. Mario Kuhnert — Chefarzt Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie Asklepios-Klinik Birkenwerder |
20.45 – 21.00 | Diskussion |